in dem kleinen hostel billie’s habe ich nun doch ganze vier tage verbracht, habe mich mit leo wieder getroffen, der aus dem norden mit seinem motorrad zurück kam und auf diverse papiere warten musste. den abend verbrachten wir in den heißen quellen …. sehr angenehm … das museum am nächsten morgen ist architektonisch doch mal eine auflockerung in der so sehr trüben baukultur und war doch sehr interessant, wenn gleich ein wenig umfangreich.
den folgenden tag habe ich damit verbracht doch noch mal mich nach einem fahrzeug umzuschauen. erstaunlicher weiße habe ich es doch noch mit hilfe des einheimischen „red“ und christiane … meine nette dolmetscherin aus ulm … eines gefunden … my car … ist zwar schon ein wenig alt aber dafür doch recht reichhaltig an platz.
da ich ja nun doch recht flexiebel bin, hatte ich mich entschlossen noch etwas zeit im denali hostel zu verbringen … habe ein wenig das auto aufpoliert und noch eine hickingtour mit christiane unternommen. eigentlich wollte ich anschließend den denali highway nehmen, aber nun hat mir das wetter einen strich durch die rechnung gemacht und ich muss über fairbanks in richtung kanada fahren. aber was soll’s, schließlich sind das die ersten wirklichen regentage nach drei wochen und ich habe ja nun mal genügend zeit.
Moin Sándor,
der bietet aber wirklich viel Platz
Freut mich, dass Du zur Zeit regelmäßig berichtest, vorallem die Fotos sind Klasse. Hoffentlich findest Du auch weiterhin die Gelegenheit mal das eine oder andere Bild hochzulanden und Deine Erlebnisse zu schildern.
Gruß
Kai
Von: Kai am Mai 30, 2007
um 9:59
Ach Du S…, hör mal: schwarz lackieren, rote Rallyestreifen, Spoiler und „Willkommen im A-Team“. Coole Kiste. 5,7 Liter V8, 161 PS? Dürfte gut gehen der Beauville. Oder ist der gar mit Elektromotor wegen dem Stromkabel, was aus dem Kühler ragt.
Wünsch Dir ein paar coole Tage, bis zum nächsten Artikel. Liebe Grüße aus der Heimat, T.
Von: THOR am Juni 1, 2007
um 7:04
P.S.: Das beim Link „Japanischer Radfahrer“ direkt Dein Bild auftauchte hat mich in spontanes Gelächter versetzt. Und wie ich anhand der zwei Damen sehe, brauchen wir uns wohl wirklich keine Sorgen zu machen, um Dich.
Von: THOR am Juni 1, 2007
um 7:11